Festakt zum Abschluss von „Kommunal? Digital!“
Bamberg begeistert mit smartem Projekt
Sie sind Vorreiter in Sachen Digitalisierung: Zehn bayerische Kommunen erhielten als Preisträger des Ideenwettbewerbs „Kommunal? Digital! – Nachhaltige Digitalprojekte für smarte bayerische Kommunen“ eine Förderung für ihre innovativen Smart City-Projekte. Bamberg stellte das Erfolgsprojekt BaKIM vor. Die Stadt Bamberg kooperiert in diesem mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Auf der großen Abschlussveranstaltung in München wurde mit rund 200 interessierten Besucherinnen und Besuchern Bilanz gezogen. Bamberg konnte mit seinem Projekt BaKIM begeistern. „Die Gewinner des Ideenwettbewerbs ‚Kommunal? Digital!‘ weisen den Weg in die digitale Zukunft des modernen Staates“, so Staatsminister Dr. Fabian Mehring anlässlich der Abschlussveranstaltung seines Ministeriums. „Digitale Transformation und Nachhaltigkeit sind die beiden Megathemen unserer Zeit. Wir dürfen sie nicht gegeneinander ausspielen, sondern müssen sie gemeinsam denken. Genau dieser Brückenschlag ist uns mit unserem Erfolgsprogramm ‚Kommunal? Digital!‘ gelungen. Nun sollen Kommunen in ganz Bayern von diesen Lösungen profitieren.“
Im Bamberger Projekt BaKIM hilft eine Künstliche Intelligenz (KI) dabei, Drohnenbilder von Bamberger Wäldern auszuwerten. So kann die Gesundheit der Bäume analysiert werden, um die Baumpflegerinnen und Baumpflegern bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Johannes Hölzel, Projektleiter von BaKIM und Leiter der städtischen Forstverwaltung, betont: „Durch BaKIM erlangen wir Wissen über unsere Baumbestände, das normalerweise in mühsamer Kleinstarbeit von Baumpflegerinnen und Baumpflegern erarbeitet werden muss. So können wir schneller und zielgerichteter agieren und unsere Baumbestände besser pflegen.“
Auch Dr. Stefan Goller, Referent für Wirtschaft und Digitalisierung, bestätigt: „Das Projekt BaKIM ist ein Vorbildprojekt, was Digitalisierung in der Stadtverwaltung angeht. Zusätzlich hilft es uns, aktuellen Klimaherausforderungen mit digitalen Mitteln und Künstlicher Intelligenz zu begegnen. Deswegen führen wir das Projekt auch im Rahmen des Förderprogramms Smart City Bamberg weiter. Denn es gibt noch viel zu tun!“
Digitale Technologien helfen
Gemeinsam ist den bayerischen Leuchtturmprojekten eines: Die Kommunen nutzen modernste digitale Technologien, um mit ihnen aktuelle Herausforderungen rund um die Megathemen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu bewältigen – im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Dafür erhielten die Gewinner des Ideenwettbewerbs jeweils bis zu 500.000 Euro. Digitalminister Mehring bestätigt: „Das Fördervolumen von rund vier Millionen Euro wurde bestens in die Zukunft Bayerns investiert.“
Parallel zur Abschlussveranstaltung von „Kommunal? Digital!“ wurden Steckbriefe zu den einzelnen Projekten veröffentlicht, die einen Transfer der Modellprojekte in andere Kommunen unterstützen sollen. „Digitale Innovationen zeigen die größte Wirkung, wenn sie vor Ort und mit Blick auf ganz praktische Herausforderungen entwickelt werden – so wie bei den zehn Gewinnerprojekten von ‚Kommunal? Digital!‘“, sagt Mehring. „Das Beste ist: Ab heute muss nicht jede bayerische Kommune das Rad neu erfinden. Stattdessen sorgen wir mit unseren Projektsteckbriefen dafür, dass ab sofort alle bayerischen Kommunen von den zehn prämierten Leuchtturmprojekten profitieren und deren Mehrwert überall in Bayern ausrollen können – so geht kluge Digitalisierung im engen Schulterschluss zwischen Freistaat und kommunaler Familie.“
Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb und den zehn Leuchtturmprojekten sind hier zu finden.
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„Attraktive Gestaltung gelingt“
Stadt Bamberg pflanzt auf der Lagarde bis Ende des Jahres 51 Bäume
Die Stadt Bamberg hatte viele Akteure der Stadtgesellschaft einbezogen, um Art und Maß der baulichen Nutzung auf der Lagarde zu erörtern. Der Kulturhof zwischen Reithalle und Posthalle soll sich als Herzstück des Lagarde-Campus als lebendiger Quartiersplatz für zahlreiche kulturelle und bürgerschaftliche Aktivitäten etablieren. Auf dem „Platz der Menschenrechte“ wurden jetzt Bäume gepflanzt.
Dieser Anblick fällt sofort ins Auge: Inmitten der Großbaustelle zwischen eingerüsteten Häusern, großen Baufahrzeugen und blanker Erde stehen sie: 19 kräftig grüne Wald- und Schwarzkiefern, bis zu neun Meter hoch, eingebettet in das Schachbrettmuster auf dem „Platz der Menschenrechte“ zwischen Posthalle und Reithalle. Die Fläche mit rund 7000 Quadraten ist ziemlich genau so groß wie ein Fußballplatz und soll künftig als vielseitiger Veranstaltungsort genutzt werden. Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke zeigte sich beeindruckt: „Der Lagarde-Campus ist die dynamischste Baustelle Bambergs. Dieses neue und innovative Stadtquartier erhält mit dem ‚Platz der Menschenrechte‘ einen zentralen und attraktiven Anlaufpunkt, von dem ganz Bamberg-Ost profitieren wird.“
In einem breit angelegten Beteiligungsprozess hatte die Stadt Bamberg viele Akteure der Stadtgesellschaft einbezogen, um Art und Maß der baulichen Nutzung auf der Lagarde zu erörtern. Man war sich einig, dass der neue Stadtteil mit über 2000 Menschen neben Wohnraum und Grünflächen auch eine zentrale Veranstaltungsfläche braucht. Die Stadt hat hierfür im Jahr 2018 einen Wettbewerb ausgelobt, den das renommierte Landschaftsarchitekturbüro „hutterreimann“ aus Berlin gewonnen hat.
Der Kulturhof zwischen Reithalle und Posthalle soll sich als Herzstück des Lagarde-Campus als lebendiger Quartiersplatz für zahlreiche kulturelle und bürgerschaftliche Aktivitäten etablieren. Cafés sind in den neu errichteten und zu sanierenden Gebäuden entlang des Platzes geplant und sollen mit ihren Freischankflächen einen attraktiven Treffpunkt im Quartier bieten. Der „Platz der Menschenrechte“ soll nicht nur Strahlkraft auf die östlichen Stadtteile Bambergs haben, sondern mit den geplanten Veranstaltungen eine kulturelle Bereicherung für ganz Bamberg sein.
Oberbürgermeister Andreas Starke und Baureferent Thomas Beese machten sich ein erneutes Bild vom aktuellen Stand des Platzes. Dort wurden jetzt Bäume gepflanzt. Auf der Ostseite des sogenannten Kulturhofes sind es 19 Kiefern.
Im Kulturhof West finden elf Zirbelbäume, acht Amberbäume, acht Säulen-Gleditschien, eine Silberlinde und vier Herbst-Flammen-Ahornbäume neue Standorte. Ein Teil der Bäume ist bereits gepflanzt, der Rest folgt bis Ende des Jahres. „Wir pflanzen sogar mehr als im Wettbewerb vorgesehen“, sagte Oberbürgermeister Starke bei seiner Ortsbesichtigung.
In einer Zisterne wird das Dachflächenwasser der ehemaligen Reithalle gesammelt und künftig für die Bewässerung der Baumpflanzungen genutzt. Diese Klimaschutzmaßnahme gewährleistet nicht nur eine autarke Wasserversorgung, auch kann das bestehende Kanalsystem bei Starkregenereignissen entlastet werden.
Auf der gesamten Platzfläche ist eine vorausschauende Infrastruktur zur Strom- und Wasserversorgung eingebaut, um den Betrieb von Veranstaltungen und Märkten zu ermöglichen. Unter der Platzfläche befinden sich Erdwärmesonden für die Wärmeversorgung des Lagarde-Campus.
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2. Sitzung in diesem Jahr
20 Jahre Beirat für Menschen mit Behinderung
Der „Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Bamberg“ hielt seine 2. Sitzung in diesem Jahr ab, die auch mit Ehrungen anlässlich des 20jährigen Jubiläums verbunden war.
Bei der 2. Sitzung 2024 erinnerte der Vorsitzende Volker Hoffmann an 20 Jahre Engagement für Barrierefreiheit: „Inklusion meint die Schaffung struktureller Voraussetzungen, die es allen Menschen ermöglichen, selbstbestimmte und geachtete Glieder der Gesellschaft zu sein.“
In einer Gedenkminute wurde an zwölf bereits verstorbene Mitglieder gedacht, darunter die erste Vorsitzende Jutta Sturm-Heidler.
Seit der ersten Sitzung am 19. Oktober 2004 vertreten zehn Mitglieder der ARGE (Bamberger Arbeitsgemeinschaft chronisch kranker und behinderter Menschen e.V.) die Interessen von Betroffenen. Dem „Beirat für Menschen mit Behinderung“ gehören auch vier Verbandsvertreter und aktuell neun Stadträte an. Volker Hoffmann nannte Beispiele, die noch verbessert werden müssen: Barrierefreier Domplatz, Zugänglichkeit aller öffentlichen Gebäude, zuverlässige Bus-Anzeigen und ‑Ansagen, blindengerechte Ampeln und barrierefreie Haltestellen. Baureferent Thomas Beese stellte die Listen von barrierefreien Bushaltestellen – erst circa 10 Prozent – und rund 110 Ampeln – 56 mit taktilen Elementen und 47 mit akustischer Anlage – vor.
Der Beirat beschloss einhellig, dass die barrierefreie Gestaltung bei der Sanierung E.T.A‑Hoffmann-Haus ausdrücklich gewünscht wird, denn der Architekt legte eine sehr gute Planung vor, der zu Folge eine Barrierefreiheit zu 90 Prozent möglich sei.
Volker Hoffmann freute sich über die Beteiligung mit Roll-up und Plakat beim Familienfest am 28. September auf dem Maxplatz. Er hob zudem die gute Arbeit für den „Aktionsplan Inklusion“ hervor: Nach der im Frühjahr durchgeführten Fragebogen-Aktion – mit einem Rücklauf von über 30 Prozent – fanden schon vier Workshops mit Betroffenen statt, der nächste Workshop folgt Anfang 2025.
Am Ende der Beirat-Sitzung konnten alle Mitglieder eine Pralinen-Schachtel mit Braille-Schrift auswählen und der Vorsitzende erhielt ebenfalls Geschenke für sein langjähriges Engagement.
Für 20-jähriges engagiertes Mitwirken im Beirat für Menschen mit Behinderung überreichte der Vorsitzende Volker Hoffmann Gutschein und Blume an Gerhard Weibbrecht (Gehörlosen-OV) und die Behindertenbeauftragte Nicole Orf.
Der Beirat trifft sich wieder am 9. April 2025 um 16 Uhr im Rathaus Maxplatz.
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Bamberger Radlerinnen und Radler auf Podestplatz
Bamberg belegt beim Stadtradeln bundesweite Top-Platzierung
Beim Stadtradeln gehört Bamberg erneut zu den deutschen Städten mit den meisten gefahrenen Kilometern, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Bamberg liegt in der Kategorie „Fahrradaktivste Kommune“ bundesweit auf Rang drei.
Die Radlerinnen und Radler in Bamberg haben in diesem Jahr wieder unter Beweis gestellt, dass sich die Welterbestadt guten Gewissens auch Fahrradstadt nennen darf: Fast 3000 aktiv Radelnde sind beim Stadtradeln-Wettbewerb in diesem Sommer knapp 600.000 Kilometer gefahren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer katapultierten Bamberg damit in der Kategorie „Fahrradaktivste Kommune“ bundesweit auf den dritten Platz unter den Kommunen mit 50.000 bis 99.999 Einwohnerinnen und Einwohnern. Bamberg bestätigte damit nicht nur den Erfolg vom Vorjahr, sondern toppte auch noch die Zahl der gefahrenen Kilometer um gut 30.000 Kilometer (2023: 566.022 Kilometer). Das Klima freut’s: Damit wurden ganze 99 Tonnen CO2 eingespart.
Bei der Auszeichnungsfeier der Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln im Alten Rathaus in München nahm Radverkehrsbeauftragte Dagmar Spangenberg die Urkunde für die Stadt Bamberg in der Kategorie „Fahrradaktivste Kommune“ entgegen. Übergeben wurden die Trophäen an die Gewinnerkommunen von Ministerialdirektor Dr. Thomas Gruber, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, der dritten Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Verena Dietl, und André Muno, Geschäftsführer von Klima-Bündnis Services.
Grund zum Feiern lieferten die diesjährigen Stadtradeln-Ergebnisse auch deutschlandweit: Mit mehr als 1,1 Millionen Teilnehmenden aus 2.886 Kommunen konnte die Kampagne an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen. Zusammen legten die Teilnehmenden knapp 218 Millionen Fahrradkilometer zurück und vermieden damit nicht nur 36.000 Tonnen CO2 im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto, sondern setzten auch ein ausdrucksstarkes Zeichen für den Klimaschutz und die Radverkehrsförderung.
Stadtradeln 2025
Alle begeisterten Radfahrerinnen und Radfahrer können sich den Termin für das Stadtradeln in Bamberg im kommenden Jahr bereits jetzt vormerken: Vom 23. Juni bis 13. Juli 2025 wird wieder kräftig in die Pedale getreten. Schafft es Bamberg zum dritten Mal in Folge auf einen Spitzenplatz unter den „Fahrradaktivsten Kommunen“ in Deutschland?
Stadtradeln ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses, einem Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigen Völkern, dem auch die Stadt Bamberg angehört. Ziel des Wettbewerbs ist es, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen und damit der Öffentlichkeit und den Verantwortlichen zu zeigen, wie wichtig Klimaschutz und Radverkehrsförderung ist. Alle Ergebnisse aus Bamberg sind hier zu finden.
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Erhebung anonymer Fußgängerzahlen an vielen Stellen
Passantenfrequenzmessung startet in Bamberger Innenstadt
Im Rahmen des Projekts „Mitte.Bamberg.2025“ werden an vielen Stellen anonym Fußgängerzahlen erhoben, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Deutschlandweit einmalig an dem Bamberger Projekt ist, dass die Daten allen Interessierten zur Verfügung stehen.
„Wir freuen uns sehr über das große Engagement der Bamberger Geschäfte, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe, die sich an der Messung der Fußgängerströme in der Bamberger Innenstadt beteiligen“, so Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller. Insgesamt sind in 46 Schaufenstern Messgeräte aufgestellt, um die Passantenfrequenz datenschutzkonform zu erfassen.
Mit diesem Pilot-Projekt werden jetzt erstmalig nicht nur an einem oder zwei Punkten Fußgängerzahlen in Bamberg anonymisiert erhoben, sondern in großen Bereichen der Innenstadt. So ist es auch möglich, Wegebeziehungen zwischen den einzelnen Messpunkten sichtbar zu machen. „Durch unser Förderprogramm „Mitte.Bamberg.2025“ haben wir die finanziellen Mittel, so viele Geräte in der Innenstadt für die Dauer von einem Jahr aufzustellen und die Daten auch professionell darstellen zu lassen“, so Ruth Vollmar, Amtsleiterin der Wirtschaftsförderung. In Zusammenarbeit mit dem Anbieter Ariadne Maps GmbH hat die Wirtschaftsförderung ein Konzept für die Nutzung dieser Technologie in Bamberg erarbeitet. Dazu zählen auch die Standorte der Messgeräte, die im Abstand von etwa 30 bis 40 Metern aufgestellt werden müssen, um valide Ergebnisse zu erzielen.
Eliza Blättner von der blitz boutique ist eine der Gewerbetreibenden, die ein Messgerät im Schaufenster hat: „Von der Passantenfrequenzmessung erhoffe ich mir verlässliche Daten über die Besucherströme vor meinem Geschäft am Heumarkt. Besonders interessiert mich, wie sich die Passantenzahlen während der unterschiedlichen Veranstaltungen in der Innenstadt verändern.“
Gute Frequenz wichtig für Innenstadt
Die Erfahrungen aus bisherigen Workshops mit Innenstadtakteur:innen und das vorliegende Innenstadtkonzept „Mitte.Bamberg.2025“ haben gezeigt, dass eine gute Frequenz zwingende Voraussetzung für eine lebendige und funktionierende Innenstadt ist. Um den Effekt einzelner Maßnahmen oder Veranstaltungen in der Innenstadt belegen zu können, braucht es eine belastbare Datengrundlage. „Diese Daten können die oft sehr emotionalen Diskussionen über Maßnahmen in der Innenstadt oder auch über die Attraktivität einzelner Innenstadtlagen versachlichen“, so Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller. Die Stadtverwaltung erhält zudem Aussagen zu Wegebeziehungen und Verweildauer der Passant:innen und kann auf diese Weise so genannte „Points of Interest“ identifizieren.
Deutschlandweit einmalig an dem Bamberger Projekt ist, dass die Daten allen Interessierten zur Verfügung stehen. Dr. Stefan Goller: „Wir veröffentlichen auf unserer Website www.mitte-bamberg-2025.de wöchentliche und monatliche Berichte zu den Passantenzahlen. In den Berichten werden unter anderem auch einzelne Veranstaltungen, wie etwa Märkte, das Wetter oder die Aufenthaltsdauer angezeigt.“
Besonders interessant sei eine so genannte ‚Heatmap‘ zu den am meisten frequentierten Abschnitten in der Innenstadt. Bei der ‚Heatmap‘ handelt es sich um eine Karte der Innenstadt, in der die Straßenzüge je nach Anzahl der gemessenen Besucher:innen unterschiedlich farblich gekennzeichnet sind.
Kooperation mit Smart City
Da dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Smart City Bamberg läuft, dessen Ziel es ist, Daten allen Interessierten zugänglich zu machen, können die Rohdaten der Messung auch als Excel-Tabelle abgerufen werden. „Als Verantwortlicher von Smart City Bamberg ist mir dies besonders wichtig“, so Dr. Stefan Goller, „Gewerbetreibende können diese Messergebnisse nun mit eigenen Daten verknüpfen und so beispielsweise den Erfolg von Verkaufsaktionen bewerten.“ Im Januar wird die Wirtschaftsförderung dazu eine erste Schulung anbieten. Außerdem plant die Wirtschaftsförderung zusammen mit Smart City Bamberg, zukünftig die Daten über ChatGPT abrufbar zu machen.
Selbstverständlich ist das komplette Projekt DSGVO-konform und es sind zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf persönliche Daten möglich.
Förderprogramm zum Projekt „Mitte.Bamberg.2025“
Das Bundesministerium für Bau und Inneres hat das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren – kurz ZIZ im August 2021 ausgegeben. Die Wirtschaftsförderung hat sich dafür beworben und konnte eine Förderung von 474.600 Euro erreichen.
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg ist verantwortlich für die Organisation und die Abwicklung des kompletten Projektes „Mitte.Bamberg.2025“.
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Bambergs Unabhängige Bürger
Forderung nach mehr Transparenz im Umgang mit Steuergeldern
In der gemeinsamen Sitzung des Kultur- sowie des Familien- und Integrationssenates am 28. November 2024 beantragte BuB-Stadträtin Karin Einwag im Namen der Fraktion Bambergs Unabhängige Bürger (BuB), die Beratungen und Entscheidungen zur Vergabe der Fördermittel im Sinne der Transparenz in einer öffentlichen Sitzung abzuhalten.
Die Stadt Bamberg stellt im Jahr 2024 drei Unterstützungsfonds mit jeweils 75.000 Euro zur Verfügung, um Projekte aus der Bürgerschaft zu fördern. Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Institutionen können Anträge für die Fonds I, II und III stellen, wobei Einzelprojekte mit bis zu 5.000 Euro unterstützt werden. Ziel ist es, gezielt abgeschlossene Projekte zu fördern, die einen Mehrwert für die Stadtgesellschaft bieten. Über die Vergabe der Gelder entscheidet der zuständige Fachsenat des Stadtrates – bisher hinter verschlossenen Türen.
Nun beantragte Stadträtin Karin Einwag von der Fraktion Bambergs Unabhängige Bürger (BuB) vergangene Woche im Namen der Fraktion Bambergs Unabhängige Bürger, die Beratungen und Entscheidungen zur Vergabe der Fördermittel in einer öffentlichen Sitzung abzuhalten.
„Eine Chance, das Engagement in der Bürgerschaft sichtbarer zu machen“
„Transparenz ist das Gebot der Stunde, wenn es um den Umgang mit Steuergeldern geht. Die Stadtgesellschaft hat ein Recht darauf zu wissen, wer welche Fördermittel erhält und welche Projekte damit unterstützt werden,“ betonte Stadträtin Karin Einwag. „Diese Offenheit schafft Vertrauen und ermöglicht eine breite Diskussion über die Förderziele.“ Schließlich handle es sich um unser aller Geld.
„Eine öffentliche Debatte über die Anträge würde nicht nur die Transparenz erhöhen, sondern auch die Bekanntheit der Fördermöglichkeiten und der geförderten Projekte stärken“, ergänzte BuB-Stadtrat Klaus Stieringer. „Das ist eine Chance, das Engagement in der Bürgerschaft sichtbarer zu machen.“
Die Fraktion BuB bedaure, dass ihr Antrag auf eine öffentliche Beratung in der gemeinsamen Sitzung von der Mehrheit der Senatsmitglieder abgelehnt wurde. Stattdessen bleibe die Entscheidungsfindung weiterhin nicht-öffentlich – ein Vorgehen, das die BuB als verpasste Gelegenheit für mehr Bürgernähe und Dialog kritisiert.
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Belastung durch Munition
Betreten verboten auf dem Muna-Gelände
Die „Muna“ ist stärker von alter Munition belastet, als bisher gedacht. Dies ergab ein aktuelles Gutachten. Nun hat die Stadt das Waldstück gesperrt.
Das Gelände der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt, bekannt als die „Muna“, gelegen jenseits der Geisfelder Straße, muss laut einer Mitteilung des Rathauses gesperrt werden. Dieser Schritt sei die logische Konsequenz aus den ersten Ergebnissen eines aktuellen Gutachtens der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Dieses hatte eine hohe Kampfmittelbelastung des Gebietes ergeben.
„An erster Stelle steht für uns die Sicherheit der Menschen“, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke. „Deshalb müssen wir mit einem Betretungsverbot für die betroffenen Flächen handeln, um kein Risiko einzugehen.“ Eine entsprechende Verordnung werde dem Konversions- und Sicherheitssenat am 22. Oktober vorgelegt.
„Zur Verhütung erheblicher Gefahren für Leben und Gesundheit wird im Geltungsbereich nach § 1 dieser Verordnung das Betreten und Befahren mit Fahrzeugen aller Art von Flächen und nichtöffentlichen Wegen verboten, soweit diese nicht freigegeben sind“, heißt es in der neuen Verordnung für das „Muna“-Gelände und unmittelbar angrenzender Waldflächen. Insgesamt umfasst der Geltungsbereich ein circa 270 Hektar großes Gebiet. Ausgenommen von dem Verbot sind öffentliche Wege, vor allem ein etwa ein Kilometer langer Abschnitt der Geisfelder Straße beziehungsweise der Staatsstraße 2276.
BImA beauftragt Gutachten
Wie viele Kampfmittel sind in dem Gebiet vorhanden? Das wollte die BImA im Rahmen der Verhandlungen über den Kauf größerer Teilflächen der „Muna“ durch die Stadt Bamberg wissen. So beauftragte sie ein Ingenieurbüro mit der Erkundung. Das endgültige Gutachten soll zwar Anfang 2025 vorliegen, doch die vorläufigen Erkenntnisse haben es laut Rathausmitteilung bereits in sich.
Auf nahezu allen untersuchten Testfeldern wurden laut Mitteilung des Ingenieurbüros „bezünderte und unbezünderte Granaten“ sowie Teile gesprengter Granaten innerhalb der ersten zehn Zentimeter unter der Oberfläche gefunden. „Damit wurde schon jetzt ein deutlich höheres Gefährdungspotential festgestellt, als BImA und Stadt Bamberg erwartet hatten“, erklärt der Referent für Sicherheit und Ordnung, Christian Hinterstein. „Darauf müssen wir umgehend reagieren und können nicht die finale Auswertung abwarten. Der Erlass einer Betretungsverbotsverordnung wurde auch seitens der BImA schriftlich ausdrücklich empfohlen. Diese muss aufgrund der Ausbreitung der Kampfmittel über das bislang umzäunte Gelände hinausgehen.
Es sind zwei Explosionen, die für die Belastung und die relativ breite Streuung von Kampfmitteln verantwortlich sein dürften. Die erste traf das Munitionshaus MH54 und mehrere Munitionsstapel kurz vor Kriegsende im April 1945. Dabei wurden Spreng‑, Panzer- und Hohlladungsgranaten, die die Wehrmacht verwendete, großflächig auf dem Gelände verteilt. Die zweite Explosion ereignete sich im September 1946 im Munitionshaus MH72 und verstreute US-Gewehrgranaten über eine größere Fläche.
Ankauf der Muna verschiebt sich
Welche Auswirkungen sich auf den geplanten Erwerb der „Muna“-Teilflächen durch die Stadt Bamberg ergeben, ist aktuell noch nicht absehbar. „Wir müssen in Ruhe das fertige Gutachten abwarten, das uns spätestens im ersten Quartal 2025 vorliegen sollte“, sagte Starke. „Danach werden wir analysieren, was dies für unsere Kaufabsichten und die geplante Entwicklung eines 20 Hektar großen Gewerbegebietes bedeutet.“ Klar sei, dass sich der zum Jahresende geplante Notartermin aufgrund dieser Entwicklung nach hinten verschiebt.
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„Sommer an der Promenade“
Wandelgarten, Sandkasten und Basketball
Bei der Veranstaltungsreihe „Sommer an der Promenade“, die Anfang Juli begann, soll herausgefunden werden, welche alternativen Nutzungen für den Platz an der Nördlichen Promenade vorstellbar sind. Nach der kulinarischen Woche wird es nun noch grüner an der Promenade mit dem Wandelgarten, außerdem gibt es Basketball-Stationen.
Die Stadt Bamberg hat jetzt das Programm für die kommende Woche der Veranstaltungsreihe „Sommer an der Promenade“ bekanntgegeben.
Ab Montag, 19. August, wird ein Wandelgarten mit Barfußpfad, Sandkasten und weiteren Attraktionen eingerichtet. Die Bambergerinnen und Bamberger sind eingeladen, ihre Pflanzen vorbeizubringen und bis zum 31. August versorgen zu lassen. Am Samstag wird dann zum Bauernmarkt-Brunch eingeladen. Zum Start der Sandkerwa am Donnerstag gibt es am Nachmittag einen Basketball-Workshop für Kinder und Jugendliche vom Freak City e.V.
Weiterhin aufgebaut und zur Benutzung in der Hitze empfohlen ist das Wasserspielmobil. Auch Menschen über 18 Jahren können hier durchaus Spaß haben. Das Wasserspielmobil noch bis zum 26. August täglich zwischen 9 und 20 Uhr genutzt werden.
Wandelgarten
Vom 19. bis 31. August entsteht an der Nördlichen Promenade einen Wandelgarten – und alle sind eingeladen, mitzuhelfen und mitzugestalten! Blumen, Kräuter, Gemüse oder andere Pflanzen können dorthin verliehen werden – in Kübeln und Eimern. Die Verantwortlichen werden sich um regelmäßiges Gießen kümmern. Der temporäre Gemeinschaftsgarten soll für zwei Wochen den „Sommer an der Promenade“ mit vielfältigem Grün bereichern. Bänke und Barfußpfad, Sandkasten und Slackline laden zum Verweilen für Jung und Alt ein. Die Pflanzen können am 19. und 20. August von 9 bis 14 Uhr während des Aufbaus abgegeben werden. An beiden Samstagen, 24. und 31. August, zwischen 9 und 13 Uhr gibt es einen Bauernmarkt-Brunch mit leckeren Lebensmitteln direkt vom Bauernhof. Am 31. August ab 12 Uhr können die Leihgaben wieder abgeholt werden. Der Wandelgarten entsteht als Erweiterung der „Wanderbaumallee“ von machbar bamberg e.V. und der Kreisgruppe Bamberg des BUND Naturschutz im Rahmen der Projekte „MitMachKlima“ und „Sommer an der Promenade“ der Stadt Bamberg.
Freak City Basketball-Stationen
Am Donnerstag, dem 22. August, von 14 bis 17 Uhr kann mit den Jugendtrainer:innen des Freak City Bamberg e.V. in die Welt des Basketballs eingetaucht werden und an verschiedenen Stationen können die Grundtechniken des Basketballs kennengelernt werden. Auf dem Programm stehen Dribbeln, Werfen, Korbleger, Koordination und Ballhandling. Der Spaß und das Miteinander stehen im Vordergrund. Mitmachen darf, wer Lust hat. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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„Sommer an der Promenade“
Mitmachaktion „wandelgarten“ begrünt und belebt Promenade
Ab dem 19. August sind alle eingeladen, eine kleine grüne Oase beim „Sommer an der Promenade“ mitzugestalten. Inmitten der Innenstadt solle in den letzten beiden Augustwochen ein „wandelgarten“ wachsen, teilt die Stadt Bamberg mit. Alle Anwohnenden und Interessierten sind zur Mithilfe und Mitgestaltung aufgerufen.
An 33 Tagen gib es Aktionen beim „Sommer an der Promenade“. Außerhalb dieser kann der Platz als Aufenthaltsraum erlebt werden mit Rundbänken, Liegestühlen und einer Wanderbaumallee. Seit Montag vergangener Woche steht an der Promenade auch das Wasserspielmobil.
Vom 19. bis 31. August 2024 wird der „Sommer an der Promenade“ durch die Mitmachaktion „wandelgarten“ bereichert: Mit Unterstützung aus der Nachbarschaft und Bamberger Natur- und Nachhaltigkeitsinitiativen entsteht auf dem hinteren Teil des sonst zum Parken genutzten Platzes eine kleine grüne Oase. Neben den Baummodulen und Hochbeeten der „Wanderbaumallee“ bringen geliehene Pflanzkübel und ‑eimer aus der Bürgerschaft vielfältiges Grün in die Innenstadt. Auch Bänke und ein Barfußpfad, ein Sandkasten und eine Slackline laden zum Verweilen ein.
Der „wandelgarten“ soll zeigen, wie der öffentliche Raum durch Begrünung verwandelt und die Aufenthaltsqualität von Plätzen verbessert werden können. Damit die Umgestaltung gelingt, rufen die Initiatorinnen und Initiatoren zum gemeinschaftlichen Aufbau am Montag, 19. August, und Dienstag, 20. August, auf. Von 9 bis 14 Uhr können Pflanzen in eigenen Behältnissen abgegeben werden. Bei der Gestaltung des Gartens und beim Bau von Sitzgelegenheiten und Spielgeräten sind Mitwerkelnde herzlich willkommen. Um regelmäßiges Gießen bis zur Abholung am 31. August ab 12 Uhr kümmert sich das Projektteam, in dem städtische Mitarbeitende von „MitMachKlima“ mit zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren von machbar bamberg und BUND Naturschutz eng zusammenarbeiten.
Als besondere Höhepunkte sind alle Bürgerinnen und Bürger an den beiden Samstagen 24. und 31. August zwischen 9 und 13 Uhr herzlich eingeladen, sich für einen Bauernmarkt-Brunch im „wandelgarten“ zu treffen. Wer will, versorgt sich an den Marktständen mit leckeren Lebensmitteln direkt vom Bauernhof und unterstützt damit gleichzeitig eine wichtige Bamberger Institution.
Der „wandelgarten“ entsteht als Erweiterung der „Wanderbaumallee“ von machbar bamberg e.V. und der Kreisgruppe Bamberg des BUND Naturschutz im Rahmen der Projekte „MitMachKlima“ und „Sommer an der Promenade“ der Stadt Bamberg.
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„Sommer an der Promenade“
Die Promenade verwöhnt die Gaumen
Bei der Veranstaltungsreihe „Sommer an der Promenade“, die Anfang Juli begann, soll herausgefunden werden, welche alternativen Nutzungen für den Platz an der Nördlichen Promenade vorstellbar sind. Die Stadt Bamberg hat jetzt das Programm für die kommende Woche bekanntgegeben.
An 33 Tagen gib es Aktionen beim „Sommer an der Promenade“. Verschiedene Veranstaltungsformate von Yoga-Stunden über Tanz- und Theater-Aufführungen, Konzerte und Kunstprojekte bis hin zu Diskussionsveranstaltungen werden ausprobiert. Außerhalb dieser kann der Platz als Aufenthaltsraum erlebt werden mit Rundbänken, Liegestühlen und einer Wanderbaumallee.
Seit vergangenem Montag August steht an der Promenade auch das Wasserspielmobil, das von Kindern gut angenommen wird, wie die Stadt mitteilt.
In dieser Woche wird der Stadt zufolge auch viel für erwachsene Begleiterinnen und Begleiter geboten – vor allem für deren Gaumen. Kaffee, Eis und Bier werden nun beim „Sommer an der Promenade“ angeboten und erfüllen ganz verschiedene kulinarische Wünsche.
Nach zwei Foodtrucks am Montag und Dienstag steht mit der Kleinbrauereimesse von Mittwoch bis Sonntag die längste Veranstaltung auf dem Programm. Zum letzten Mal bittet Yoganza am Dienstag zum Yoga-Kurs in die Innenstadt.
Am Montagnachmittag macht von 14 bis 16 Uhr die Kaffee-Ape „PAUL“ des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Halt an der Nördlichen Promenade. Bei einer kostenlosen Tasse Kaffee können sich Menschen ungezwungen begegnen, informieren und austauschen.
Am Dienstag von 8 bis 9 Uhr und von 18 bis 19 Uhr findet Yoga statt. „Yoganza – Yoga ist Bamberg“ bietet eine Serie von kostenlosen Yogaworkshops. Jede Woche wird eine andere Yogarichtung präsentiert, die verschiedene Altersgruppen und Erfahrungslevel anspricht. Am Morgen leitet Pranayama mit Tamara von „Yoganza Bamberg“ den Kurs. Abends gibt es Twists Detox mit Lisa Marie Metschnabl.
Ab 15 Uhr macht der Foodtruck „Mellys Icerolls“ Station und bietet seine kunstvoll gerollten Eis-Kreationen zum Verkauf an.
Ab Mittwoch bis zum Sonntag, dem 18. August, entsteht mit der Kleinbrauereimesse „Bierpromenade“ für fünf Tage eine Mischung aus Markt und Messe für Klein- und Hobbybrauer sowie Bierliebhaber, bei der Händlerstände, Vorträge, Verkostungen und Tauschbörsen geplant sind.